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Global Retail Marketing

Philosophie:
Denken und Handeln

Während seiner beruflichen Laufbahn war ihm aufgefallen, wie schwierig es für interne Teams in Unternehmen war, sich die durch externe Consultants ausgearbeiteten Strategien zu eigen zu machen und konkret in die Praxis umzusetzen, da diese sehr abstrakt, theoretisch oder intellektuell konzipiert waren und die internen Teams bei ihrer Erstellung nur sehr wenig eingebunden wurden; andererseits fehlte häufig eine Übersetzung dieser Strategien in konkrete und verständliche Pläne zur praktischen Umsetzung.

«Denken» umfasst alle strategischen Tätigkeiten und «Handeln» bezieht sich auf die praktische Umsetzung. Diese Vorgehensweise sorgt für optimale Nachvollziehbarkeit und maximale Motivation bei der Umsetzung von Strategien, stellt eine effiziente Umsetzung sicher und spart Kosten.

Wir sind

VERTRETER handlungsgerichteten Denkens, denn von der Handlung abgekoppeltes Denken läuft ins Leere.

BEGLEITER der Marken bei der Ausarbeitung der jeweiligen Strategie bis zur konkreten Umsetzung.

VERWERTER des unternehmensinternen Know-hows, welches wir bei Bedarf durch speziellen, externen Input ergänzen.

EXPERTEN mit einer umfassender Expertise von mehr als 30 Jahren in allen Bereichen des Marketings mit Schwerpunkt auf dem Retail-Segment.

Maurice Calanca

  • Eine holistische 360 Grad Expertise im Global Retail Marketing:
  • Strategic Marketing, Branding, Business Development, Development Private Labels, Buying, Sales, Store Design, Store Planning, Visual Design, Visual Merchandising, Visual Communication, Media Strategy, CRM, Advertising, Sponsoring, PR.
  • 15 Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der Manor AG, die grösste Warenhauskette der Schweiz.
  • Gründer und Mitinhaber sense communication factory, Agentur für integrale Kommunikation.
  • Gründer und Mitinhaber Mizko Design, Agentur für Design
   ZUM BLOG

Unsere Fachgebiete

4

Strategisches Marketing

Positionierung, Angebotsmix,
Markenentwicklung

6

Innovation und Wachstum

Neue kommerzielle Formate,
Dynamisierung bestehender
kommerziellen Formaten

1

Point of Sale

Konzeption Ladengestaltung, Detailplanung Verkaufsfläche, Supervision Ladenbau, Merchandising, Visual Merchandising, Visuelle Kommunikation.

7

Operatives Marketing

Customer Experience, CRM, Promotionen, Animation P.O.S., Sponsoring & Events

3

Kommunikation

Kommunikationsstrategie, CI-CD, Kommunikationskonzepte, Art Direction, Produktion omnichannel, Direct Marketing

Kunden

ATH
avec_02
Azienda
Logo Bücheli Center
Creasphere
Dobi
Fly
Ristoranti_FFeldpausch
kkiosk
Manor
ManorFood2er
MIBA
PB
Ringier
Sensi
VoegeleShoes

Projekte

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Lingerie – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Uhren Premium Segment – Manor Genf

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Damenschuhe – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Damen Accessoires – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Damen – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Herren – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Herrenschuhe – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Home – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Young Fashion – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Kinder – Manor AG

Interior Design: Leitung Konzeption – Press & Books

Interior Design: Konzeption – Athleticum AG

Interior Design: Leitung Konzeption und Umsetzung – Food – Manor AG

Interior Design: Konzeption und Umsetzung – Beauty Fachhandel – Dobi-Inter AG

Interior Design: Konzeption – Schuhe – Vögele Schuhe

Leitung, Planung und Umsetzung

Non Food Manor AG: Affoltern (2’400 m²), Ascona (3’700 m²), La Chaux-de-Fonds (3’300 m2), Chavannes (7’200 m²), Haag (4’000 m2) , Liestal (3’300 m²), Locarno (3’800 m²), Monthey (6’500 m²), Morges (3’400 m²), Pfäffikon (6’300 m²), Rapperswil (5’300 m²) Schwyz (2’900 m²), Spreitenbach (5’400 m²), Will Rickenbach (3’300 m²), Zurich ( 7’000 m²).

CI/CD

Überarbeitung CI/CD und neue visuelle Kommunikation* – Press & Books in Zusammenarbeit mit sense communication factory GmbH

Blog

Fast jeder Sechste hat keinen TV mehr

Quelle: Kleinreport – 29.07.15

Über drei Viertel der Deutschen – in Zahlen: 77 Prozent – schauen inzwischen via Stream aus dem Internet fern. Als bevorzugte Bildschirme kommen nach Angaben des «Adobe Primetime Streaming Report 2015» vor allem Computer (48 Prozent) sowie Smartphonesund Tablets (29 Prozent) zum Einsatz.

Zuschauer des digitalen Fernsehens schätzen demnach insbesondere dessen zeitliche (88 Prozent) und örtliche Flexibilität (60 Prozent), die ihnen die gute alte Glotze nicht bieten kann.Für jeden zweiten Befragten sind es vor allem die personalisierten Inhalte, die Nutzer weg vom linearen TV lotsen – «mit fatalen Folgen für den klassischen TV-Apparat»: 16 Prozent schauen ausschliesslich digital Fernsehen. Fast jeder Sechste hat damit kein TV-Gerät mehr. Dies sind zentrale Ergebnisse des aktuellen «Adobe Primetime Streaming Reports 2015».

Die «Tagesschau» als Infomodell mit einer Zusammenfassung des Tages ab 20 Uhr ist der Analyse zufolge einer Mehrheit der Deutschen längst zu wenig und unflexibel: 70 Prozent verfolgen das aktuelle Tagesgeschehen inzwischen auch per TV-Stream auf dem Smartphone oder Tablet. Neben den Nachrichten schauen die Deutschen auf ihren mobilen Geräten bevorzugt Serien (64 Prozent), Entertainment/Musik (62 Prozent) und Sport (50 Prozent).

Pay-TV-Angebote wie Sky oder Netflix werden dabei von knapp jedem Dritten (31 Prozent) genutzt. Im Gegensatz zum klassischen Fernsehen: 43 Prozent der Pay-TV-Abonnenten sind nicht mehr zufrieden mit den frei verfügbaren TV-Inhalten und zeigen sich bereit, für ein besseres TV-Programm zu zahlen. Die zusätzlichen Kosten für bezahltes Fernsehen stellen demnach keine allzu grosse Hürde mehr dar, und knapp jeder Zweite (43 Prozent) empfindet Pay-TV mittlerweile als bezahlbar, gab Adobe weiter bekannt.

Online-Supermärkte ersetzen Einkauf im Laden nicht

Quelle: Kleinreport – 30.07.15

Die Online-Supermärkte der Grossverteiler boomen. Allerdings Nur 16 Prozent der Online-Käufer von Lebensmitteln wickeln ihren Einkauf komplett über das Web ab. Die grosse Mehrheit «poschtet» im Laden vor Ort und ergänzt den Einkauf über Online-Bestellungen, wie in einer Studie der Marktforschungsplattform Instantly zu lesen ist.

Besonders bei Frischem sind die Online-Käufer zurückhaltend. Wer übers Web bestellt, bestellt vor allem verpackte und konservierte Lebensmittel und Getränke (62 Prozent). Frisches Obst und Gemüse (33 Prozent), Fleisch, Fisch und Geflügel (33 Prozent) sowie frische Backwaren (37 Prozent) werden laut der Studie deutlich weniger häufig online bestellt.

Einiges Durcheinander gibt es bei den Preisen: Die Meinungen über die online gebotenen Preise gehen deutlich auseinander. 29 Prozent der Befragten halten die Preise im Internet für höher als im Laden, 21 Prozent geben an, dass die Online-Preise niedriger seien, und 37 Prozent empfinden sie als gleich. Nur 10 Prozent der Käufer sagen, dass sie die Preise nicht miteinandervergleichen.

Je jünger die Befragten, desto grösser ist die Bereitschaft, online Narungsmittel einzukaufen. Besonders schätzen die Befürworter des Online-Shoppings die Zeitersparnis (61 Prozent) und die Vermeidung von Stress beim wöchentlichen Grosseinkauf (50 Prozent). Für ebenfalls rund jeden Zweiten der Befragten sprach der Hauslieferdienst für den Online-Einkauf, gut jeder Dritte mag die grössere Produktpalette beim Online-Shopping.

Die Befragten, die Lebensmittel nicht online kaufen mögen,betonen, dass sie die Ware vor dem Kauf sehen wollen (71 Prozent) oder dass sie das Einkaufserlebnis geniesse möchten (55 Prozent).

Die Ergebnisse stammen aus der Teilstudie in Deutschland. Insgesamt haben an der Umfrage, die Anfang Mai durchgeführt wurde, knapp 4000 Personen in Deutschland, Grossbritannien und den USA teilgenommen.

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